Home / Events  / AFBMC14  / Implikationen aus den Facebook-News-Feed-Änderungen

Implikationen aus den Facebook-News-Feed-Änderungen

Johannes Lenz von der Akom360 GmbH hat auf der AllFacebook Marketing Conference in München heute einen kurzen Überblick über die aktuellen Implikationen aus den Facebook-News-Feed-Änderungen gegeben. Wie bereits bekannt, hat sich Facebook noch einmal von

image

Johannes Lenz von der Akom360 GmbH hat auf der AllFacebook Marketing Conference in München heute einen kurzen Überblick über die aktuellen Implikationen aus den Facebook-News-Feed-Änderungen gegeben. Wie bereits bekannt, hat sich Facebook noch einmal von seinen ursprünglichen Plänen in Sachen News-Feed-Redesign verabschiedet und einen komplett neuen Entwurf für den finalen Rollout auf die Straße gebracht. Neben dem Design gab es aber auch einige wichtige Änderungen, die vor allem für Unternehmen auf Facebook relevant sind.

Der größte Schmerzpunkt ist hier sicherlich der massive Rückgang der organischen Reichweite. Lenz fasst diesen Punk in einer Phase 1 von insgesamt drei Phasen zusammen, die alle zwischen 2013 und 2014 stattgefunden haben. Verschiedenen Quellen zufolge geht man hier davon aus, dass die Reichweite weiter absinken wird – auch Facebook-Deutschland-Chef F. Scott Woods hat das heute noch einmal bestätigt..

In Phase 2 beschreibt er die Headlines, die in Zusammenhang mit einem Interview mit Woods aufgekommen sind. Woods erklärte damals, dass er den Begriff Social nicht mehr hören möchte, weil Facebook längst deutlich mehr ist.

Phase 3 ist laut Lenz die Entwicklung von Facebook hin zum neuen Leitmedium, das langsam aber sicher wichtiger wird als das klassische Fernsehen. Hierfür spricht vor allem die große Reichweite von Facebook und die starke Bindung seiner Nutzer an das Netzwerk.

Das Ganze liegt nicht zuletzt daran, dass Facebook inzwischen an der Börse gehandelt wird und Geld verdienen muss. Außerdem tritt das Social Network selbstbewusster im Wettbewerb mit TV und anderen Social Networks im Kampf um Werbeumsätze auf. Insgesamt führt das dazu, dass Facebook offensiver damit umgeht, dass man für eine höhere Reichweite bezahlen muss.

Daniel Fürg absolvierte eine Ausbildung beim Bayerischen Rundfunk und bildete sich an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing zum Kommunikationswirt fort. Er gründete verschiedene Onlinemedien, wie zum Beispiel MUNICH's BEST, 100SINS oder Social Secrets und arbeitete unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, die Finanzsparte von Siemens, die Sana Kliniken AG und die MAROundPARTNER GmbH. Als Geschäftsführender Gesellschafter von Fürg Media berät er heute Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Kommunikationsstrategien. Daniel Fürg engagiert sich außerdem aktiv als Mitglied des Vorstands im Internationalen PresseClub München e.V. und ist Initiator der Digital Future Conference 48forward.

Review overview